Die sechziger und siebziger Jahre

Das "Wacker"-Team der 60er und 70er Jahre erspielt Höhen und Tiefen. 1964 wird man Vizemeister in der B-Klasse, die 2. Mannschaft erringt im gleichen Jahr die Meisterschaft.

1965 werden umfangreiche Entwässerungsarbeiten am Sportplatz ausgeführt. Wieder in Eigenleistung und wieder mit Unterstützung der Amerikaner. Im gleichen Jahr formiert sich eine "Alte-Herren"-Mannschaft beim FC "Wacker", eine starke Truppe. Im 20. Jahr der Wiedergründung 1966 hat der Verein 220 Mitglieder. Das 50-jährige Gründungsjubiläum 1970 ist ein glanzvolles Vereinsfest.

Von 1970 bis 1974 hat der Verein in der C-Klasse eine 1b-Mannschaft, welche stark mit der 1. Mannschaft konkurriert. Manager, der unvergessene Karl Klein. Von 1970 bis 1972 wird das Sportheim um einen Anbau erweitert. Am 31. Mai 1975 wird der neue Platz feierlich eingeweiht. Die „Wacker”-Sporttage 1975 stehen unter dem Motto "75 Jahre DFB – 55 Jahre FC „Wacker” Weidenthal". Im März 1976 erhält die Sportanlage eine Flutlichtbeleuchtung.

Rochus Dohn erhält 1978 für seine Verdienste um die Allgemeinheit – 24 Jahre ununterbrochene Tätigkeit als 1. Vorsitzender des FC „Wacker” – die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz sowie den Ehrenteller der Gemeinde Weidenthal. Der Fußballclub ernennt ihn darüber hinaus zum Ehrenvorsitzenden. Am 30. Juni 1978 wählt die Generalversammlung einstimmig Willi Laubscher zum Vorsitzenden. Willi Laubscher wird zwanzig Jahre an der Spitze des Vereins stehen.

1979 beschließt der Hauptausschuß die Einführung eines alljährlichen "Wacker"-Wander- und Familientages, eine sehr beliebte Vereinsveranstaltung, die auch heute noch Bestand hat.



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