Matto Barfuss begeistert kleine und große Löwenfans in Weidenthal

 
Matto Barfuss bei seinem Vortrag

Matto Barfuss ist Künstler, Bestsellerautor, Fotograf, Filmer und mit ganzem Herzen Naturschützer. Seit 1995 hat er über acht Jahre im Busch verbracht. Berühmt wurde er als „Gepardenmann“, weil er monatelang und über drei Tiergenerationen hinweg mit einer wilden Gepardenfamilie als akzeptiertes Familienmitglied auf allen Vieren durch die Serengeti-Steppe zog. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Kerstin Noack verbringt er aktuell mindestens sechs Monate im Jahr unter Afrikas wilden Tieren.  

Gerade erst wieder ein paar Wochen zurück vom schwarzen Kontinent begeisterte Matto Barfuss mit seiner spannenden Multivisions-Show „Barfuss mit Löwen durch Afrika“ seine vielen großen und kleinen  Fans in Weidenthal.  

Tolle Bilder und eindrucksvolle Filmsequenzen sorgten zusammen mit dem informativen und unterhaltsamen Erzählstil des „Gepardenmannes“ für einen abwechslungsreichen Abend in der Sporthalle. Die Geschichten von Theo dem Löwenkind, dem Leopardenkind Boris  und dem Leoparden Hugo, der sich als Haustier ein Flusspferd hält, erfreuten ganz besonders die jüngeren Besucher.

 
2. Vorsitzender Herbert Laubscher bedankt sich bei Matto Barfuss mit einem Weinpräsent 

Herbert Laubscher vom veranstaltenden FC „Wacker“ bedankte sich mit einem Pfälzer Weinpräsent bei Matto Barfuss, der dann auch noch zum Besten gab, wie er zu seinem außergewöhnlichen  Künstlernamen kam. Erstmals machte der Aktionskünstler Matthias Huber, so sein bürgerlicher Name, 1989 von sich reden, als er barfuss die Alpen überquerte. Und Matto kommt aus dem italienischen, was soviel wie verrückt, plemplem, irre oder übergeschnappt bedeutet. Wahrscheinlich muss man aber auch solche Attribute auf sich vereinigen, um alle diese Abenteuer in den Savannen und Wüsten Afrikas bestehen zu können. Asante sana und Kwaheri Matto Barfuss. Vielen Dank und auf Wiedersehen. 
   

 
Nach dem Vortrag, signierte Matto einige seiner Bücher 

 

30.10.2011

Herbert Laubscher

Bilder: Wolfgang Jeblick