Foto Work- Shop mit Heinz Zak 

Tiroler Profi-Fotograf zeigt Tipps und Tricks

Heinz Zak am Isenachweiher

Mit seinem Vortrag „Senkrechte Abenteuer“ begeisterte Extrembergsteiger Heinz Zak die Besucher in Weidenthal. Darüber hinaus ist der Tiroler und frühere Lehrer aber auch ein ausgezeichneter und in aller Welt bekannter Profi-Fotograf.
Zusammen mit Bernd Ritschel, Peter Mathis und Jürgen Winkler gehört Heinz Zak zu den bekanntesten Berg- Kletter- und Landschaftsfotografen im deutschsprachigen Raum. Er veröffentlicht eigene Bildbände und beliefert mit seinen preisgekrönten Aufnahmen Bergmagazine und andere Illustrierte weltweit.
Das Angebot, sein profundes Wissen anlässlich seines Vortrages in Weidenthal auch Hobbyfotografen der Region zu vermitteln, wurde denn auch von neun Interessenten gerne angenommen. Bei besten äußeren Bedingungen boten die Burgruine Frankenstein mit der ihr zu Füßen liegenden Kirche und den alten Grabsteinen, sowie der vom bunten Herbstwald umrahmte Isenachweiher im Dürkheimer Tal, beste Voraussetzungen für die Exkursionen.


Der Profi zeigt wie es gemacht wird 

In dem sechsstündigen Kurs wurde auch schon geschulten Fotografen viel Neues vermittelt. Wie setze ich ein Motiv richtig ins Bild, das Spiel zwischen Licht und Schatten, wie belichte ich richtig, dies alles und noch viel mehr wurde von Heinz Zak den wissensdurstigen Fotografen näher gebracht. Und nebenbei gab es noch Tipps und Tricks, wie man aus seiner eigenen Kamera noch mehr an Qualität herausholen kann.
Die Teilnehmer waren mit viel Freude zugange und lauschten aufmerksam den Ausführungen des großen Meisters. Und auch diesem machte es augenscheinlich viel Spaß seine Kenntnisse zu vermitteln. Alle Mitwirkenden gingen denn auch zufrieden und mit der Gewissheit nach Hause, viel gelernt und mit einem tollen Menschen eine schöne Zeit verbracht zu haben.
 

ein paar Bilder vom Fotokurs:

Kirche in Frankenstein

Herbststimmung am Isenachweiher


Licht und Schatten

Kleine Raupe genießt die letzten Sonnenstrahlen des Tages

 

Bilder und Text von Herbert Laubscher